Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordination

Fachbüro Spengler GbR



Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (RAB31)


Innerhalb der Baustellenverordnung (BaustellV) ist festgehalten, dass Baustellen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (auch: SiGe-Plan) besitzen müssen.


Dieser Plan beinhaltet individuelle Richtlinien und Hinweise, die im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes dafür sorgen, dass Sicherheit und Gesundheit der beschäftigten Bauarbeiter nicht gefährdet wird.


Die Planungsphase in der Baustellenkoordination


Der Sicherheitskoordinator auf der Baustelle ist intensiv an der Planung als auch an der Durchführung des Bauvorhabens beteiligt. In der Planungsphase sehen seine wichtigsten Aufgaben wie folgt aus:


Sicherheits- und Gesundheitsrisiken identifizieren und Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten entwickeln

Wechselwirkungen zwischen der Baustelle und den Einflüssen aus der näheren Umgebung ermitteln

Die Baustelleneinrichtung mitplanen

Bei Terminfragen beraten, besonders bei der Entwicklung der Bauausführungszeiten

Abstimmung mit anderen Sicherheitskoordinatoren durchführen (sofern mehrere auf dem Baugebiet tätig sind)


Die Ausführungsphase des Bauvorhabens


Ein SiGeKo ist auch notwendig, wenn das genau geplante Bauprojekt durchgeführt wird. Zu den wichtigsten Pflichten dabei zählen unter anderem:


Den SiGe-Plan fortwährend erstellen, anpassen und dafür Sorge tragen, dass die daraus resultierenden Vorgaben eingehalten werden

Das Zusammenwirken der bauausführenden Unternehmen in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz koordinieren

Die Absicherung des Baustellengrundstücks nach außen garantieren (um wechselseitige Gefährdungen auszuschließen)

Sicherheitsbesprechungen organisieren und durchführen





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